Sagentor Informatik GmbH

Netzwerk und Server

Leistungen

Zeigen Sie uns den Serverschrank

Fast jeder Umbau beginnt bei uns gleich: Wir öffnen den Schrank und schauen, was tatsächlich verkabelt ist. In neun von zehn Betrieben stimmt der letzte Plan nicht mehr mit der Wirklichkeit überein. Erst danach reden wir über Geräte, Kosten und Termine. Diese drei Bereiche decken ab, was ein KMU zwischen fünf und fünfzig Arbeitsplätzen braucht — mehr bauen wir bewusst nicht.

  • Ein Patchkabel wird in den Switch gesteckt, die Ports leuchten in einer Reihe

    Verkabelung, Switches, WLAN

    Wir planen die Netzwerkverkabelung, setzen Switches mit Reserven und messen das WLAN dort aus, wo tatsächlich gearbeitet wird. Jede Dose und jedes Kabel wird beschriftet und in einem Plan festgehalten, den Sie ausgehändigt bekommen. In Werkhallen mit Metallregalen messen wir mehrfach, weil sich die Ausleuchtung mit vollen Regalen deutlich ändert. Bei einem Logistikbetrieb in Oberwinterthur brauchte es dafür zwei zusätzliche Accesspoints statt eines stärkeren Geräts.

  • Neue Rechner und Bildschirme stehen ausgepackt auf dem langen Tisch

    Server im Haus oder in der Schweiz

    Wir bauen Server im Haus, in einem Schweizer Rechenzentrum oder als Mischform — je nachdem, wie schnell Ihre Dateien geöffnet werden müssen und welche Programme Sie einsetzen. Vor jeder Umstellung bilden wir Ihre Umgebung im Testnetz an der Zeughausstrasse nach. So kennen wir die Stolpersteine, bevor sie bei Ihnen auftreten. Bei einem Architekturbüro mit grossen Planungsdateien blieb der Dateiserver bewusst im Haus, während Mail und Buchhaltung ausgelagert wurden.

  • Kurze Besprechung am Morgen neben dem Regal mit Ersatzgeräten

    Firewall und Fernzugriff

    Homeoffice und Aussendienst brauchen einen Zugang, der sicher ist, ohne dass jeden Morgen jemand daran scheitert. Wir richten Firewall und verschlüsselten Fernzugriff mit zweitem Faktor ein und trennen Gäste-WLAN sauber vom Betriebsnetz. Die Regeln dokumentieren wir, damit später nachvollziehbar bleibt, wer worauf zugreifen darf. Ein Treuhandbüro arbeitet so mit sechs Personen von zuhause, ohne dass Kundendaten je das Firmennetz verlassen.

Referenzen

Umgebaut in Winterthur

Drei abgeschlossene Projekte aus den letzten Jahren, mit Zustimmung der Betriebe beschrieben. Sie zeigen, in welcher Grössenordnung wir arbeiten und woran Umbauten meistens hängen — selten an der Technik, oft am Zeitfenster. Namen nennen wir nur, wenn wir dafür ausdrücklich das Einverständnis haben; die genannten Betriebe geben auf Anfrage gerne persönlich Auskunft.

  • Ein repariertes Notebook liegt geschlossen auf der Theke, daneben das aufgerollte Ladekabel

    01

    Treuhandbüro, Technikumstrasse Winterthur

    Vierzehn Arbeitsplätze, gewachsene Verkabelung über drei Etagen, kein aktueller Plan. Wir nahmen alles neu auf, ersetzten fünf Switches durch zwei verwaltbare Geräte und legten die Serverdienste in ein Schweizer Rechenzentrum. Die Umstellung lief über ein Wochenende im Februar; am Montag arbeiteten alle vierzehn Personen normal weiter. Seither liegt ein beschrifteter Netzwerkplan im Serverschrank.

  • Ein montierter Access Point an sauberer Decke, das Kabel verdeckt geführt

    02

    Schreinerei, Winterthur Töss

    Sieben Arbeitsplätze, dazu zwei Terminals in der Werkstatt und eine CNC-Anlage mit eigenem Steuerrechner. Die Herausforderung war der Staub: Wir setzten die Netzwerktechnik in einen geschlossenen Wandschrank mit Filter und trennten die Maschinensteuerung vom Bürnetz. Das WLAN in der Halle mussten wir zweimal nachmessen, weil volle Holzlager die Reichweite verändern. Die Anlage läuft seit dem Umbau ohne Ausfall.

  • 03

    Gruppenpraxis, Winterthur Seen

    Elf Arbeitsplätze mit Praxissoftware, Röntgenanbindung und strengen Anforderungen an Patientendaten. Wir bauten ein getrenntes Netz für die medizinischen Geräte, richteten den Fernzugriff mit zweitem Faktor ein und dokumentierten jede Zugriffsberechtigung. Der Umbau erfolgte etappenweise über drei Abende nach Praxisschluss, damit kein Sprechtag ausfiel. Die Rückspielung aus der Sicherung testen wir dort halbjährlich.

Offerte

Lassen Sie uns rechnen

Für eine belastbare Offerte brauchen wir wenig: die Anzahl Arbeitsplätze, Ihre wichtigsten Programme, das Alter des heutigen Servers und einen groben Wunschtermin. Fotos vom Serverschrank helfen mehr als jede Beschreibung. Sie erhalten innerhalb von fünf Arbeitstagen eine Offerte mit Fixpositionen und klar bezeichneten Aufwandspositionen — kostenlos und ohne Verpflichtung.

Telefon oder E-Mail — mindestens eines von beiden.

Was soll gemacht werden? Je genauer der Beschrieb, desto genauer die Offerte.

Optional — zum Beispiel «im September» oder «so bald wie möglich».

Schreiben Sie uns direkt

Beispielseite: Auf der Seite eines echten Betriebs steht hier seine Nummer. In dieser Vorschau führt der Knopf bewusst nirgendwohin.

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